Wilfried Buchholz soziale Dienstleistungen


Betreutes Wohnen

Ambulant Betreutes  Wohnen

Ambulante Betreuung nach SGB XII - § 53ff.

Schon seit längerem wird ambulante Betreuung von Menschen mit Behinderungen von der Fachwelt als effektivere Möglichkeit angesehen, selbst bestimmtes und selbstständiges Leben zu ermöglichen. Auch der Gesetzgeber ließ schon immer diese Möglichkeit zu (§ 39 BSHG) und betonte sogar den Vorrang der ambulanten Hilfen in § 3a BSHG. In der Neuregelung der Sozialhilfe, im neuen SGB XII, wird der ambulanten Betreuung Vorrang gegeben. Der Gesetzgeber glaubt erkannt zu haben, dass auf diese Weise Geld eingespart werden kann. Voraussetzung ist jedoch, dass ausreichende ambulante Hilfen vorgehalten und bewilligt werden.

Ziele

Das wichtigste Ziel ist eine, an den Bedürfnissen der Klienten mit größtmöglicher  Achtung vor dessen Persönlichkeit und Ressourcen orientierte Assistenz zu installieren. Entsprechend der, mit dem Kostenträger im Hilfeplan vereinbarten Wünsche und Ziele wird die Erhaltung und Förderung größtmöglicher Selbständigkeit und Eigenverantwortung angestrebt.

Personenkreis

Die zu betreuenden Klienten gehören zum Personenkreis mit Anspruch auf Eingliederungshilfe, d.h. sollen eine mehr als 6 Monate andauernde „wesentliche Behinderung“ besitzen.

Zur Aufnahme in unser Betreutes Wohnen benötigen sie entweder eine Kostenzusage vom Landschaftsverband Rheinland (oder die finanziellen Mittel als Selbstzahler).
Wir bieten Hilfe bei der Antragstellung.
In Abhängigkeit von den Einkommensverhältnissen ist eine Kostenbeteiligung der Klienten nach Prüfung durch den LVR möglich.

Kooperationen

Ich kooperiere mit sozialpsychiatrischen, medizinischen und integrativen Fachdiensten und Einrichtungen.